Aktuell

  Heute: 11
  Gestern: 18
  Gesamt: 81
  User online: 1
  Rekord: 23

 

Projektleiterin: Daniela Deffland

 

Stand: 22.07.2013  Bericht von Frau Zippel

 

So, jetzt haben wir schon 3 Blutuntersuchungen hinter uns und Nele ist gut 3 Wochen wieder bei uns auf PS. Sie hat mittlerweile wieder recht grosses Vertrauen zu uns gefasst. So folgt sie Fiona und mir auf Schritt und Tritt. Allgemein ist sie aber noch ziemlich skeptisch und misstrauisch. Ihre Lebensfreude ist ungebrochen und sie liebt es, sich im Garten in der Sonne zu räkeln. An Rony hat sie einen wahren Narren gefressen und der liebt es, wie immer seine „jetzt will ich und jetzt will ich nicht“ Spielchen abzuziehen. Aber ihm verzeiht Nele irgendwie alles. Sie leidet natürlich schon ziemlich unter der Hitze, aber das ist ja wohl ein Stück weit normal. Alles in allem ist sie auf dem besten Weg, ein normales Hundeleben zu führen – wenn das auch noch eine Zeit dauern wird.

 

Nele1

Die Ergebnisse ihrer letzten Blutuntersuchung haben unsere Tierärztin und uns aber doch etwas ausgebremst. Die Blutplättchen, die ja durch die Ehrlichose zerstört werden, nähern sich inzwischen wieder dem Normalwert an. Sie haben sich seit der letzten Blutuntersuchung mehr als deutlich erhöht. Unsere Freude wurde dann aber von den restlichen Werten ziemlich ausgebremst. Die Leukozyten sind völlig im Keller. Wenn Nele jetzt einen Infekt bekommen würde, könnte sie diesen wohl nicht überleben. Wir fahren deshalb nun das Kortisonpräparat herunter in der Hoffnung, dass hierin das Übel liegt. Sie hat ja keine Einblutungen mehr und deshalb ist das auch zu verantworten. Neles Leberwerte sind inzwischen aber auch sehr schlecht und die Blutfettwerte deutlich erhöht. Wir hoffen, dass das damit zusammenhängt, dass ihr Körper intensiv damit beschäftigt ist, Medikamente, Bakterien und zerstörte Blutteilchen abzubauen. Und kaum ein Organ ist wohl so regenerationsfähig wie die Leber. Aber aufgrund der Werte ist sie – laut unserer Tierärztin –  noch lange nicht über dem Berg. Da darf man sich durch die Besserung ihres Allgemeinzustandes und ihres Aussehens nicht täuschen lassen.

Ihr könnt Euch sicher sein, dass wir alles tun werden, um diesen Kampf zu gewinnen. Wir möchten uns gar nicht erst vorstellen, wie es wäre, wenn Nele bei uns sterben würde – zumal wir uns erst vor kurzem von unserer eigenen, alten Hündin verabschieden mussten.  Nele und wir sind aber nach wie vor auf Euer aller Unterstützung angewiesen. Sie braucht jetzt noch zusätzlich leberaufbauende Präparate, die weitere Kosten verursachen. Wir haben bereits von Anfang an das Futter umgestellt und geben entsprechende Futterzusätze – natürlich auf unsere Kosten. Aber die ständigen Blutuntersuchungen und Medikamente verursachen immense Kosten. Hier hilft jede noch so kleine Spende weiter.

Nach allem, was sie hinter sich hat,  hat Nele ganz besonders ein langes Leben in einem schönen Zuhause verdient. Sie hat immer noch gute Chancen, das zu schaffen. Hierfür ist sie aber DRINGEND auf Spenden angewiesen. Und Nele kämpft – SIE WILL UM JEDEN PREIS LEBEN.

 

 

Bericht von Frau Zippel vom 8. Juli 2013

 

Nele ist seit Samstag, den 29.6. bei uns auf Pflegestelle. Sie muss regelmäßig Medikamente nehmen und ihr Blut muss engmaschig untersucht werden. Als Fiona sie abholte, hatte man ihr gerade Blut abgenommen. Sie hatte einen Druckverband, weil es so stark nachgeblutet hatte – ein typisches Symptom ihrer Krankheit. Als wir letzten Donnerstag mit ihr zur Blutentnahme waren, hat es schon gar nicht mehr nachgeblutet. Unsere Tierärztin meinte, das sei schon ein sehr gutes Zeichen, auch wenn ihre Blutwerte nach wie vor noch sehr schlecht sind. Die Einblutungen in ihren Augen sind auch schon erkennbar zurückgegangen. Sie frisst auch sehr gut und hat schon deutlich zugenommen.

 

Am besten ist aber: Sie ist nach der kurzen Zeit schon putzmunter und fit wie ein Turnschuh! Sie genießt jeden Spaziergang und gewinnt zusehends an Kondition. Bei der Jagd nach Schmetterlingen ist sie zwar nicht sehr erfolgreich, aber dafür emsig und freudig bei der Sache. Wenn man sie so ausgelassen herumtollen sieht, kann man gar nicht glauben, wie schwer krank sie doch eigentlich ist. Sie genießt ihr Leben einfach nur in vollen Zügen. Deshalb ist unsere Tierärztin auch guten Mutes, dass Nele trotz ihrer extrem schlechten Blutwerte überleben wird und auch wieder ganz gesund werden kann. Immer vorausgesetzt, dass die kostspielige Behandlung fortgesetzt wird. Das Absetzen der Medikamente würde zwangsläufig zu ihrem baldigenTod führen. Deshalb dankt Nele all denen, die ihr mit ihren Spenden ein gesundes Hundeleben ermöglichen.

 

Am besten ist aber: Sie ist nach der kurzen Zeit schon putzmunter und fit wie ein Turnschuh! Sie genießt jeden Spaziergang und gewinnt zusehends an Kondition. Bei der Jagd nach Schmetterlingen ist sie zwar nicht sehr erfolgreich, aber dafür emsig und freudig bei der Sache. Wenn man sie so ausgelassen herumtollen sieht, kann man gar nicht glauben, wie schwer krank sie doch eigentlich ist. Sie genießt ihr Leben einfach nur in vollen Zügen. Deshalb ist unsere Tierärztin auch guten Mutes, dass Nele trotz ihrer extrem schlechten Blutwerte überleben wird und auch wieder ganz gesund werden kann. Immer vorausgesetzt, dass die kostspielige Behandlung fortgesetzt wird. Das Absetzen der Medikamente würde zwangsläufig zu ihrem baldigenTod führen. Deshalb dankt Nele all denen, die ihr mit ihren Spenden ein gesundes Hundeleben ermöglichen.

 

 

Mai 2013. Nele kam letztes Jahr aus Rhodos nach Deutschland, sie war eine junge liebe fidele Hündin. Seit ein paar Monaten geht es ihr leider nicht mehr so gut. Ihre Familie die sie sehr liebt, ist mit ihrem Latein am Ende. Auch die behandelnde Tierärztin weiß keinen Rat mehr. Sie wurde, nachdem eine Ehlichose und eine Barbiose diagnostizert wurde, daraufhin auch behandelt. Leider besserte sich ihr Zustand keineswegs, im Gegenteil es wird immer schlimmer. Nele hat sehr schlechte Blutwerte, die sich von Woche zu Woche verschlechtern. Sie schläft zu viel für eine zwei jährige Hündin. Beim Spielen und spazieren gehen ist sie nach max. 15 Minuten k.o. Das rechte Auge ist trüb und das linke Auge ist blutunterlaufen, und täglich läuft frisches Blut nach.

 

 

Nele2

Die Tierärztin weiß keinen Rat mehr und so Rätseln wir nach der Ursache. Die Leber ist leicht vergrößert und die Milz ist ebenfalls. Nach viele Untersuchungen hat ihre Familie schon viel Geld in die Maus investiert, und es stehen noch Spezialuntersuchungen in einer Tierklinik an. Sie soll verschiedene Biopsien gemacht bekommen, um endlich die Ursache festzustellen und sie dann auch gezielt behandeln zu können.

Wer kann Neles Familie Unterstützen diese ganzen Kosten zu tragen die nicht unerheblich sind!! Bisher haben sie schon über 400 Euro in den letzten 4-5 Wochen in die Maus investiert, die Kosten werden aber die nächsten Wochen ggf. auch Monate eher noch mehr als wie weniger.

 

Nele3

Spendenliste:

Angela Claassen       50 Euro

Horst Krebs                 20 Euro

Familie Zippel           190 Euro

Manuela Bleines        20 Euro

Daniela Hoffmann     10 Euro

Marie-France-Haupt  30 Euro